Angelina Valentine

Angelina Valentine: Kosmetologie und eigener Stil

Ihre Interviews verbinden das Interesse am Aussehen mit praktischer Ausbildung und eigenen gestalterischen Entscheidungen.

Die Entscheidung für Kosmetologie

Im Gespräch mit Adam Wilcox sagte Valentine, Kosmetologie sei kein langjähriger Plan gewesen. Sie schrieb sich ein, als sie über ihre Zukunft nachdachte, und entdeckte ihre Freude daran. Sie beschrieb zwölfstündige Schultage am Montag, Dienstag und Mittwoch neben ihrer Arbeit als Darstellerin.

Haare, Make-up und Mode

Im September 2011 erklärte sie Peter Warren, dass sie Stylistin werden wollte. Sie interessierte sich für Modenschauen sowie Haare und Make-up an Filmsets, auch außerhalb der Erwachsenenbranche. Gegenüber Wilcox erzählte sie, ihr eigenes Aussehen ziehe Menschen an, die sich für ihre Beauty-Arbeit interessierten. Dabei ging es um Fähigkeiten, die sie gerade entwickelte, und mögliche neue Tätigkeiten.

Der Entwurf ihres Armtattoos

Warren erzählte sie, die Elemente ihres Tattoo-Sleeves selbst entworfen zu haben. Ein befreundeter Tätowierer half bei der Umsetzung. Die Motive hätten für sie persönliche Bedeutung. Im selben Interview beschrieb sie, wie bessere Organisation beim Vereinbaren von Schule und Arbeit half. Der Abschluss ihrer Ausbildung war in diesem Gespräch noch ein Ziel, auf das sie hinarbeitete.